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Bei der sogenannten Dysthymie, Zyklothymie
Bei der Dysthymie ist die chronische Form einer depressiven Verstimmung, die nicht alle Kriterien für das Vollbild der Depression erfüllt. Das heißt, die depressiven Symptome sind etwas weniger ausgeprägt als bei der unipolaren Depression.
Die Dysthymie beginnt oft schon im Jugendalter (Schul- Studiumszeit) und verläuft wenn nichts dagegen unternommen wird chronisch, der Zustand erstrecken sich also über weite Lebensabschnitte. Bei der Zyklothymie, dem bipolaren Gegenstück zur Dysthymie, kommt es zu leichteren bis (mitunter später auch schwerer) ausgeprägten manischen und depressiven Phasen.