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Körperelektrizität bestimmt unsere Gesundheit

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Jede unserer Körperzellen ist in ihrer Reaktion ähnlich eines Akkus. Sie kann Energie (Strom) speichern und wieder an die Umgebung abgeben.




"Die elektromagnetische Energie ist die elementare Energie,von der das gesamte Leben des Organismus abhängt."Zitat: Prof. Dr. Werner. Heisenberg, Dt. Nobelpreisträger für Physik


Sie sind uns nicht bewusst.
Elektrische Ströme fließen in jedem Augenblick des Lebens durch unseren Körper, durch die Nervenzellen. Sie strömen durch ihn beeinflussen oder verändern ihn sogar.

Unser Körper besteht aus mehr als 70 Billionen Körperzellen, in denen ständig chemische Prozesse ablaufen,die elektrische Spannungen erzeugen. In jeder Zelle laufen 100.000 chemische Reaktionen pro Sekunde ab.
Diese ständig fließenden Ströme bewegen sich entlang eines fein gegliederten Netzwerks, über das der Körper und der Geist miteinander verbunden sind. Diese feinen Ströme sind letztendlich der Vermittler zwischen Geist und der Körper.
Unser Energetisches System ist so etwas wie eine lebende, sich ständig ändernde bzw. modifizierende Supersoftware,welche die Hardware Körper steuert. Dabei findet zwischen den Zellen ein Informationsaustausch statt, der jeden Computer der Welt bei weitem überfordern würde.

„70 Billionen Körperzellen die Ihrerseits jede ca. 100.000 Chemisch-elektrische Aktionen pro Sekunde durchführen.“

Hochkomplexe Steuersysteme
Ein feines Netzwerk von Leiterbahnen durchdringt unseren gesamten Körper. Jedes Organ, ja jede Zelle ist an dieses Netzwerk angekoppelt. Elektrische Ströme mit ihren sie umgebenden magnetischen Feldern bewegen sich entlang dieser Bahnen. Es sind gerade diese Ströme, der stäte Fluss der Elektronen, die Leben erst ermöglichen.

Die Elektronen in uns verwenden auch noch ein anderes Transportmittel um den Körper zu bereisen – das Blut. Dieses funktioniert wie ein elektrolytischer Leiter und transportiert den Elektronenfluss in seinen vorgegebenen Bahnen durch den Körper. Auch die Bahnen des Lymphstroms,in denen sich die Lymphflüssigkeit bewegt,sind wichtige Leiter für den Fluss der Elektronen. Ähnlich wie der Blutkreislauf durchzieht das Lymphsystem den gesamten Körper. Die Lymphbahnen verlaufen neben den Arterien und Venen. Sie gehören zu den wichtigsten Reinigungssystemen des Organismus‘, denn beim Rückfluss transportiert das Lymphwasser schädliche Stoffe und sogar Bakterien ab. Interessanterweise kann man an bestimmten Positionen des Lymphsystems feinste elektrische Ströme anlegen. Dabei handelt es sich um Ströme,die den körpereigenen Energien entsprechen. Sie sind in der Lage ein schlecht fließendes Lymphsystem wieder in Gang zu bringen (Versuche mit zellaktivierenden Strömen, Eterna Management/Eggetsberger Forschung).

Heute weiß man, dass alle Zellen des Körpers in Echtzeit miteinander in Kontakt stehen. Wäre das nicht so, könnten sich verschiedene Körperreaktionen wie z.B. Reaktionen des Immunsystems nicht erklären lassen. Um schnellste und komplexe Reaktionen in Gang zu setzen, arbeitet die Steuerung im Organismus nicht nur auf chemisch-physikalischer Ebene, sondern vielmehr auf energetischer, elektrischer Basis. Es sind die bioenergetischen Ströme und Felder,welche die schnellsten Schaltungen durchführen können.


Vom ersten bis zum letzten Atemzug können diese Ströme messtechnisch nachgewiesen werden. JEDE Körperzelle enthält ihre eigenen Kraftwerke, die Mitochondrien. Somit produziert jede Zelle ihren eigenen unaufhörlichen Strom. Nicht nur das Herz,sondern ausnahmslos alle Organe sind von diesem Stromfluss abhängig. Bei jeder Bewegung,bei jeder Aktion der Muskeln,werden elektrische Energien freigesetzt,die von entsprechenden Magnetfeldern begleitet werden. Jede unserer Sinneswahrnehmungen, egal ob es sich dabei um hören, sehen oder riechen handelt ist letztendlich ein elektrischer Vorgang. Beim hören oder Sehen werden an speziellen Sinneszellen durch akustische Reize oder Lichtreize zuerst chemische Veränderungen hervorgerufen. Diese chemischen Aktionen lösen ihrerseits wieder eine Flut von elektrischen Aktionsströmen aus, die mittels spezieller Nervenbahnen direkt ins Gehirn geleitet werden. Diese inneren Energieaktionen kann man im Bereich des Herzens (Herzmuskelaktion) mittels EKG,dem Elektrokardiogramm, messen.

Das ist schon mit Hilfe einer Puls- Uhr mit Brustgurt möglich. Das EEG,das Elektroenzephalogramm, ist in der Lage Aktivitäten der Neuronen (Hirnströme) im Gehirn direkt von der Kopfoberfläche zu messen. Mittels EMG,dem Elektromyogramm, kann man die elektrischen Aktivitäten von einzelnen Muskelbereichen messen. Auch die Leitfähigkeit des Körpers und der Zellen ändert sich ständig. Ganz einfach kann man diesen Effekt über die Hautleitwertmessung (auch Hautwiderstandsmessung) nachweisen. Ständig ändert sich die Fähigkeit der Haut elektrische Ströme zu leiten. Je nach mentalem und auch körperlichem Zustand leitet die Haut besser oder schlechter elektrische Ströme. Je entspannter ein Mensch ist, um so trockener wird die Haut und um so schlechter leitet sie auch elektrische Ströme.

Elektrische Felder sind aber, wie bereits erwähnt, von entsprechenden magnetischen Feldern umgeben. Eines der stärksten magnetischen Felder das weit über die Körperoberfläche hinausreicht wird durch die Herzmuskelaktivität erzeugt (siehe Grafik oben).

Jedes Molekül, jede Zelle, jedes Gewebe, jedes Organ hat sein eigenes magnetisches Feld. Durch Messung des aktuellen energetischen,also elektrischen,Zustandes eines Organs erhält man auch Informationen über den Gesundheitszustand und die gerade ablaufenden biologischen Prozesse. Sind Organe oder Zellverbände in einem akuten oder chronischen geschwächten Zustand, wird das über veränderte Potentiale angezeigt.

Ebenso machen sich Überaktivitäten messtechnisch bemerkbar. Moderne diagnostische Verfahren wie die des PcE-Scanners iQ sind in der Lage, ein energetisches Ungleichgewicht aufzuzeigen.
Der PcE-Scanner iQ misst die Ultralangsamen Potentialverschiebungen. Das sind Gleichspannungspotentiale, die jede Aktion oder Reaktion des Organismus‘ begleiten bzw. die allen Aktionen vorausgehen. Bei der Entdeckung dieser Potentialverschiebungen nannten wir diese die
psychogenen Felder (1983). Diese Potentialfelder können nicht nur im Gehirn sondern im ganzen Körper nachgewiesen werden.


Zellbereiche mit hohem Elektronenüberfluss sind aktive Bereiche, hingegen sind Bereiche mit einer geringen Menge an Elektronen eher inaktiv. Regionen mit so genanntem Pluspotential sind hingegen energetisch ruhende bzw. inaktive Zellverbände. Dazu muss man wissen, dass der Energiefluss immer vom Minuspol zum Pluspol geht. Das nennt man die physikalische Stromrichtung (siehe Grafik).


Jede unserer Körperzellen ist in ihrer Reaktion ähnlich eines Akkus. Sie kann Energie (Strom) speichern und wieder an die Umgebung abgeben. Dabei fließen die Elektronen IMMER vom Minus- zum Pluspol. Die Elektronen die vom Minuspol wegfließen sind die Teilchen, die schließlich die Arbeit leisten. Im Stromnetz, in einer Taschenlampe zum Beispiel, sind es die Elektronen, welche die Lampe zum leuchten bringen. Im Computer sind es die Elektronen, die das Gerät arbeiten lassen.

In den Zellen wird die notwendige Elektrizität folgendermaßen erzeugt:
In allen Zellen herrscht eine Voltdifferenz in der Elektrospannung entlang der Zellmembranen vor. Diese Voltdifferenz sorgt für die Bildung des so genannten Elektronischen Potentials. Dieses elektronische Potential in den Zellmembranen wird auch Ruhepotenzial genannt. Dieser Level beträgt ungefähr 50 Millivolt.
Alle Zellen nutzen diese potentielle Energie um die notwendigen inneren Aktivitäten durchzuführen. Nervenund Muskelzellen benutzen die gleiche Energie für diverse physiologische Aufgaben. Dank dieser elektrischen Strömung finden Kontraktionen in den Muskelzellen statt. Der gleiche Strom erlaubt das Übermitteln von Signalen durch die Nervenzellen

Die Differenz zwischen der elektrischen Aufladung inner- und außerhalb der Zelle liegt bei ungefähr 50 Millivolt. Laut der Berechnungen von Professor Steven M. Simasko von der Washington State University, würde alle Energie, die im Körper produziert würde, zusammengerechnet genug sein, um eine 40 Watt Glühbirne zum leuchten zu bringen. Einige Zellen produzieren mehr Elektrizität her als andere. Das hängt von der Funktion der Zelle ab und für welchen Zweck die momentan erzeugte Elektrizität genutzt wird. So müssen zum Beispiel Nervenzellen viel mehr Elektrizität erzeugen als andere, da sie ihre Botschaften über eine lange Strecke transportieren müssen. Jede Zelle ist sich dabei genau darüber im Klaren wieviel Energie sie jeweils benötigtSie „berechnen“ das perfekt. Würden die Herzzellen zum Beispiel weniger Elektrizität als benötigt produzieren, dann könnten sie den Pumpprozess nicht mehr ausreichend ausführen. Das Blut könnte keinen Sauerstoff und Nährstoffe transportieren und eine tödliche Gefahr würde entstehen
Obwohl jede der 70 bis 100 Billionen Zellen im menschlichen Körper höchst spezialisiert ist, damit sie eine Vielfalt an verschiedenen Funktionen ausüben können, besitzen sie als Gemeinschaft eine fehlerlose Organisation und Funktion. Gleichzeitig führen sie eine effektive Kommunikation und Interaktion mit anderen Zellen im Körper. Diese Kommunikation arbeitet auch elektrisch.

Ohne diese elektronische Energie wäre unser Körper nicht in der Lage zu funktionieren. Elektrizität ist lebenswichtig für das Überleben eines jeden von unsDie Fähigkeit zu Sprechen, unsere Muskeln zu bewegen und die Welt um uns herum wahrzunehmen verdanken wir elektrischen Prozessen im Körper. Ist dieser elektronische Fluss unterbrochen, kommen alle lebenswichtigen Funktionen zum Erliegen. Das Ergebnis solch einer Unterbrechung wären Behinderung oder Tod. Schon vor der Geburt ist unser Leben vom Fluss der Elektronen abhängig. Wir passen uns unserer Umwelt an und wachsen bzw. entwickeln uns dank dieses Mechanismus.

Die energetischen Flüsse werden aber nicht nur vom Körper, von jeder Zelle, produziert. Äußere elektrische Einflüsse können auch Körperfunktionen wieder aktivieren die zum Stillstand gekommen sind. Wir alle kennen das vom Aussetzen der Herztätigkeit.

Darum werden sogenannte Elektroschocks einem Herzpatienten gegeben, dessen Herz zu Schlagen aufgehört hat. In solchen Situationen hilft kein chemisches Mittel, kein Medikament oder Vitamin. Der Körper, das Herz, benötigt zuallererst Elektrizität um zu funktionieren. Das Herz muss neu gestartet werden, oder der Mensch stirbtAuch in der modernen Hirntherapie arbeitet man heute mit feinen elektrischen Strömen um falsch arbeitende Hirnbereiche richtig zu takten bzw. besser arbeiten zu lassen.

Unser Körper ist mit „bioelektronischen Kabeln“ bestückt, den Nerven. Diese sind Millionen von Metern lang. Die elektrischen Informationen
(Impulse) werden entlang dieser „Kabel“ mit einer Geschwindigkeit, die der des Lichts nahe kommt, transportiert. Nervenzellen besitzen ein ähnliches Design wie ein modernes Elektrokabel: Innen sind sehr feine leitende Fasern, durch welche die elektrischen Impulse im Körper weitergeleitet werden. Diese werden von einem Isolationsgewebe umgeben, welches einen neurologischen Kurzschluss verhindert. Alle Nervenfasern besitzen elektrische Aufladung. Die Elektrizität außerhalb der Faser ist positiv aufgeladen, während die Innenseite negativ geladen ist.

Unser Herz besitzt einen eigenen Taktgeber. Dieser, ein spezieller elektronischer Zellknoten, der Sinusknoten
(SA Knoten), regelt die Schlaggeschwindigkeit. Der Sinusknoten sitzt am oberen Teil der rechten Vorkammer des Herzens. Diese Zellen initiieren elektronische Impulse, welche die Herzmuskeln stimulieren, damit diese regelmäßig zusammenziehen. Dieser SA Knoten erzeugt elektrische Stimuli, die durch das Herz bzw. über die Herzwand wandern. Sie stellen sicher, dass sich alle Herzkammern zur richtigen Zeit zusammenziehen. Dieser elektrische Impuls wandert von der einen Seite des Herzens zur anderen. Das geschieht so schnell, dass man den Eindruck bekommt, es würden alle Zellen gleichzeitig schlagen. Dieser Rhythmus ist der normale Herzschlag, welcher zwischen 60 bis 100 Mal pro Minute liegt. Es dauert nur 0,3 Sekunden für diesen elektrischen Impuls, um vom SA Knoten zu einer Region namens AV Knoten zu wandern, der im Bereich der Vorkammer liegt und der auch als Normaler Sinusrhythmus bekannt ist. Schon seit Beginn des technischen, modernen Zeitalters kann man diese elektrische Aktivität der Herzmuskeln messen. Dazu verwendet man ein EKG ein.

Aber auch unser Hirn reguliert und steuert den Körper mittels elektronischer Energie. In der Tat beruht alles was wir sehen, fühlen, uns vorstellen oder an was wir uns erinnern auf einer Welt, die aus elektrischen Signalen besteht. Das Hirn hält alles was wir über uns oder über unsere Umgebung wissen fest. Das gesamte Universum und alles darin, jeden den wir kennen und jedes Detail über diese Personen werden in unserem Hirn festgelegt. Diese wichtigen elektrischen Aktivitäten misst man seit langem schon mittels EEG.

Modernere Messmethoden sind die Hirnpotenzialmessung und das Magnet-EEG. In unserem Gehirn wird genug Elektrizität generiert, um eine 15 bis 20 Watt Glühbirne zum Glühen zu bringen. Dank dieser Energie kommuniziert das Hirn mit allen Körperteilen, sendet Befehle aus und interpretiert alle eingehenden elektrischen Nachrichten. Doch nicht nur unsere Hirnzellen, sondern alle Zellen des Körpers produzieren und nutzen ununterbrochen elektrischen Strom.

Was viele Menschen nicht wissen, ist die Tatsache, dass bei jeder Verletzung des Körpersein so genannter Verletzungsstrom entsteht
(bei jeder Wunde eines Menschen oder Tiers). Dieser Strom liegt bei gesunden Organismen bei einer beachtlichen Stromspannung von ca. -10mV. Der menschliche Körper hält Heilstrom für bis zu 36 Stunden aufrecht. Die Polarität des Gleichspannungspotentials wechselt nach ca. 24 - 36 Stunden auf positiv und steigt zumeist auf ca. 20mV. Die körpereigene elektrische Aktivität ist der Initiator, der den Steuermechanismus der Wachstums- und Heilprozesse erst ermöglicht.

Das Gleichstromsystem
(Verletzungsstrom) steuert Wachstum und Heilung. Wachstums- und Heilprozesse lassen sich anregen und optimieren durch die direkte Verbesserung der elektrischen Aktivität des beschädigten oder erkrankten Gewebes bzw. Organs. Bei mancher Verletzung (oder Erkrankung), bei welcher der Organismus einem Schock ausgesetzt war,erzeugt der Körper länger anhaltende positive LadungenDiese blockieren die Heilungsprozesse. Wachstum und Heilung kann man auch mit geeigneten Potenzialfeldern von außen mit „negativem“ Strom einschalten und mit pos. Strom ausschalten.Zellwachstum und Zellregeneration, Gewebeverjüngung, Haut- und Gewebestraffung, Cellulitis, Falten Abbau, Facelifting, Anregung von Haarwuchs, Muskelaufbau, Beseitigung von Sportverletzungen, Schmerzbehandlung, Beseitigung von Depressionen, Muskelverspannungen, Schlaflosigkeit, Leistungssteigerung in Schule, Sport und Freizeit, Verbesserung der DNA-Synthese und Heilung an sich laufen doppelt so schnell und effektiv ab, wenn der energetische Zustand des Körpers stimmt.




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