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Diplomarbeiten

Methoden

Auf dieser Seite finden Sie einige Diplomarbeiten, die wir mitbetreut haben und die direkt mit unserer Arbeit in Verbindung stehen. Es handelt sich dabei um Auszüge von Diplomarbeiten und eine komplette Diplomarbeit, die von unserem Labor bzw. von G.H.Eggetsberger direkt unterstützt wurden. In allen Fällen, wurden die von uns entwickelten Biofeedback- und biomedizinischen Messgeräte, Trainingsgeräte und Verfahren angewendet. Vor allem die Hirnpotenzialmessung (ULP) der psychogenen Felder.

Biofeedbackmethoden zur Leistungssteigerung im Sport
Sportschiessen, Badminton und Eiskunstlauf, von Christine Hufnagl
Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades "Magister der Philosophie" an der Grund- und Integrativwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Vorgelegt von Christine Hufnagl am Institut für Sportwissenschaften bei Univ. Prof. Dr. med. Norbert Bachl. Wien, April 1990.

Inhalt:
Vorstellung der verschiedenen Biofeedbackmethoden im Sport, insbesonders Gehirnpotential-Training (ULP)
Systematische Desensibilisierung
Interviews mit Sportlern und Trainern
Empirischer Teil
Erstellung von Trainingsprogrammen

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Physiologische Reaktionen im experimentellen Stresstest

und Vergleich mit bestimmten Persönlichkeitsfaktoren, von Gerhard Kaiblinger

Physiologische Reaktionen im experimentellen Stresstest und Vergleich mit bestimmten Persönlichkeitsfaktoren bei 18 - 19jährigen Schülern.
Diplomarbeit am Institut für Wirtschaftspädagogik an der Wirtschaftsuniversität Wien. Vorgelegt von Gerhard Kaiblinger. Wien, August 1992.

Inhalt:
Zusammenhänge zwischen dem 16 PF-Test und biomedizinischen Faktoren, hier vor allem den Gehirnpotentialen (ULP).
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Gehirnpotentiale bei Karatetechniken von Anette Christl

Magisterarbeit zur Erlangung der Magistra Artium der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/Main, Institut für Sportwissenschaften. Vorgelegt von Anette Christl aus Wehrheim/Ts., Eingereicht im Januar 1998.
Messung der Gehirnpotentiale bei der Ausführung von Karatetechniken
1.     Vorwort  - Theoretische Überlegungen

1.     Evolution ermöglicht Quantensprung
2.     Das Auftreten metanormaler Erfahrungen in der Gegenwart und der Vergangenheit
3.     (Neue) Herausforderung an die Wissenschaften

Untersuchung von Gehirnpotentialen
1.     Zusammenfassung der Untersuchung
2.     Problem
3.     Erwartete Ergebnisse - Hypothesen
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Biofeedback - Ein psychoregulatives Verfahren zur Leistungsoptimierung im Sport von Kurt Steinbauer

Diplomarbeit am Institut für Sportwissenschaften der Karl Franzens Universität Graz. Vorgelegt von Kurt Steinbauer. Graz, Oktober 1993.


Schlussbemerkung
Biofeedback ist eines von vielen psychoregulativen Verfahren, das im Sport Anwendung findet. Der große Vorteil des Biofeedbacks ist, daß mehrere Parameter genau erfaßt und in Sekundenbruchteilen rückgemeldet werden können. Das Beeinflussen der einzelnen Parameter benötigt im Durchschnitt zwischen 15 und 20 Trainingseinheiten, wobei man auf individuelle Unterschiede zwischen Personen und auf Unterschiede bei den Parametern Rücksicht nehmen muß. Die einzelnen Verfahren müssen genau auf die Person abgestimmt werden, und weisen die größten Erfolge auf, wenn unter Aufsicht trainiert wird.

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Gehirnpotenziale und psychophysische Prozesse bei Eiskunstläufern - Eine Untersuchung der Angstemotion mittels Biofeedbackverfahren. Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science in Natural Sciences - eingereicht von Christina Grill. Eingereicht Mai 2015

Angst kann als ein nicht zu unterschätzender, leistungsbeeinträchtigender Parameter im Sport gesehen werden, denn Angst verhindert, dass Athleten Spitzenleistungen bringen können. das Ziel dieser Studie war vor allem einen ersten Einblick in Gehirnaktivität und in psychophysische Prozesse von Eiskunstläufern, sowohl unter Laborbedingungen, als auch direkt beim Training, zu gewähren. Desweiteren sollten mögliche Zusammenhänge zwischen Angst und Leistung im Eiskunstlauf erforscht werden.
 
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