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Körperströme

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Der wesentliche Motor hinter jedem Heilungsprozess ist ein permanenter Fluss von messbarer Energie der Körper, Geist und Seele verknüpft. Eine Unterbrechung bzw. Verringerung des vitalen Energiestroms kann die heilenden Kräfte des Körpers daran hindern, ihre Wirkung zu entfalten. Der gleichmäßige Fluss des Energiestroms kann durch negative Einstellungen oder durch geistige Verarbeitungsprobleme eines traumatischen Erlebnisses von Krankheit oder Verletzung, gestört werden. "Man kann sagen, dass der Körper aus Molekülen und Atomen besteht, doch mit gleicher Berechtigung lässt sich auch sagen, dass er aus Erfahrungen besteht", behauptet der bekannte Endokrinologe und Autor Dr. Deepak Chopra.

Viele Therapeuten vertreten in der letzten Zeit die Meinung, dass es bei manchen mentalen Problemen und körperlichen Störungen notwendig ist, den inneren Energiefluss zu trainieren, erneuern und auszugleichen. Dadurch wird der Körper befähigt, sich selbst zu regenerieren und zu heilen. Die Reparatur- und Regenerationsmethoden des Körpers basieren auf einem feinen Zusammenspiel von energetischen und chemischen Zellsignalen. Diese Signale zu verstärken und in bestimmte Bereiche des Organismus zu lenken heißt, willentlich die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Aus der Gehirnforschung ist bekannt, dass im Gehirn messbare energetische Spannungsunterschiede auftreten, die sowohl an der Kopfoberfläche als auch mittels Gehirnsonden gemessen werden können. Zwischen Punkten mit hohem Spannungsunterschied besteht ein stärkeres elektrisches Feld als zwischen solchen mit niederen. Dieses Feld mit unterschiedlicher Ausprägung beeinflusst die lokale Gehirngewebsumgebung. Die Nervenzellen dieser Hirnregion werden in ihrem elektrischen Verhalten ganz spezifisch beeinflußt. Der Zustand des Feldes im Gehirn ist in seiner Hauptstruktur zumeist recht konstant, manchmal aber instabil und laufenden Schwankungen unterworfen. Nach intensiven Untersuchungen liegt der Schluss nahe, dass man diese Feldschwankungen, ja das Feld an sich als Indikator für alle Vorgänge im gesamten Organismus betrachten kann. Diese Vorgänge sind beispielsweise an Geschehen wie Gesundheit, Krankheit und emotionalen sowie psychischen Prozessen beteiligt. Den Gleichspannungsanteil des elektrischen Hirnfeldes innerhalb der einzelnen Hemisphären bezeichnen wir als psychogenes Hirnfeld.
PDF Biofeedback - Gehirn und Nervensystem

Das psychogene Feld ist ein pulsierendes Feld, das laufend leichten Schwankungen in Intensität und Form unterliegt. Es beeinflusst einerseits bestimmte Schaltvorgänge im Gehirn, andererseits erregt jede Aktivität in und um die Zellen wiederum das Gehirnfeld. Je mehr Aktivität im Gewebe, umso stärker ist das Feld.
Bei zu wenig Aktivität ist es in diesem Bereich schwach. Beides, das zu schwache und das zu starke Feld, kann als schlecht bewertet werden. Es hat eine bestimmte Grundform, die die meiste Zeit des Tages (und wahrscheinlich auch in der Nacht, im Schlaf) bestehen bleibt. Schon in der frühesten Kindheit bildet sich die Neigung zu einer bestimmten Grundform im Hirnfeld heraus, in der der Einzelne im normalen Tagesgeschehen verbleibt.
Es gibt angeborene Aktivierungsgrößen. Das heißt, dass die Neigung zur Überaktivität oder Unteraktivität des psychogenen Hirnfeldes oft schon bei der Geburt vorprogrammiert ist. Ab dem 10. bis 12. Monat kann man bei Kindern das Hirnfeld leicht messen. Aus dieser Messung kann ein Psychodiagramm erstellt werden, aus dem sein zukünftiges Verhalten und seine Emotionen ersichtlich werden. Diese Messungen ergeben ein Bild, wie das Kind und später der Erwachsene die Welt sehen wird.

Biofeedback - Mess und Trainigsgeräte:

 
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